Kapitel 2: Eine Überraschung für Mats!
Und hier ist schon das neue Kapitel!
LG Alina♥
Kapitel 2:
Ichwar etwas verwundert, warum er die Tür aufmachte. ,, Was machst du denn hier?"
fragte ich ihn und umarmte ihn dabei. "Ich wollte Mats überraschen", sagte er
und ließ mich rein. "Und wie kommst du ins Zimmer?", fragte ich ihn. "Durch
Joachim. Er wusste von allem. Aber sag mal, was ist mit dir los? Du hast
geweint", stellte er fest. Ich erzählte ihm alles und er hörte genau zu. Zum
Schluss nahm er mich in den Arm. Ich bemerkte erst, dass ich wieder weinte, als
ich mich von ihm löste. "Sorry", nuschelte ich, als ich den nassen Fleck auf
seinem T-Shirt sah. "Macht nichts. Hauptsache dir geht es besser", antwortete
er. "Du hast so ein Glück mit Mats", sagte ich. Nuri nickte und lächelte
verliebt. Dabei nahmen seine Augen ein funkeln an. Damals als Nuri uns besuchen
kam hatte er noch bei Real Madrid gespielt. Am Abend wollten wir feiern gehen,
wo die beiden natürlich mitkamen. Die beiden waren betrunken als Mats ihn mit
in seine Wohnung nahm. Und was dann passierte könnt ihr euch bestimmt schon
vorstellen. Am nächsten Morgen wachten die beiden dann mit Kater auf und
erinnerten sich an nichts mehr. Erst als sie die benutzten Kondome entdeckten
und ihre Klamotten die auf dem ganzen Boden verstreut lagen kamen die
Erinnerungen wieder. Nach dieser Nacht war irgendwas anders zwischen den
beiden. Sie fühlten sich zu einander hingezogen. So entstand dann auch ihre
Affäre. Sie wussten, dass nie etwas zwischen den beiden sein würde außer der
Affäre, da beide eine Freundin hatten. Nuri war sogar verheiratet und hatte
auch noch einen Sohn. Das die beiden Fußballer waren machte die Sache natürlich
noch komplizierte als sie eh schon war. Die Affäre hielt nicht lange an, denn
die Gefühle waren stärker. Die beiden wollten mehr als eine Affäre egal was
andere dazu sagten. Deswegen machten sie Schluss mit ihren Freundinnen/Ehefrau
und nun konnten sie endlich zusammen sein. Bisher wissen es nur unsere
Mannschaft, die Mannschaft von Nuri und natürlich die Eltern der beiden. Das
hatte mir Mats mal so erzählt. Ich betrachtete Nuri weiter und merkte,dass er
immer noch so lächelte. Liebe muss ja echt schön sein dachte ich mir. Mats und
Nuri tun alles damit jeweils der andere glücklich ist. Wieso können Mario
und ich nicht so sein wie Mats und Nuri. Aber nein Mario ist ja nicht
schwul. Außerdem hat er eine Freundin. Da hab ich doch niemals eine Chance.
Hoffnungen muss ich mir also gar nicht erst machen. Ich wedelte mit der Hand
vor Nuris Gesicht rum und fragte: "Bist du noch anwesend?", kurz schaute
er erschrocken, aber das änderte sich schnell in ein lächeln um und er
antwortete dann: "Klar" "Naja, ich geh jetzt auch mal rüber" sagte ich nach
einer Weile. ,,OK" wir umarmten uns noch einmal und dann ging ich auch schon
rüber und ging ins Bett da es schon nach 23 Uhr war.
Nuris
Sicht:
Um
viertel nach elf ging dann endlich die Tür auf und Mats kam rein. Als er mich
auf seinem Bett sah, knallte die Tür zu und rannte auf mich zu, bevor er sich
auf mich rauf schmiss. Ich konnte darüber nur lachen, was aber schnell
aufhörte, weil Mats mich küsste. Wie sehr ich ihn vermisst hatte. Seine
Küsse, sein Lachen, seine Stimme und vieles mehr. Völlig außer Atem lösten wir
uns voneinander. "Was machst du hier?", flüsterte er. "Dich überraschen", sagte
ich einfach nur und küsste ihn wieder. Der Kuss wurde leidenschaftlicher. Seine
Zunge stupste gegen meine Lippe und nur zu gerne gewährte ich ihm Einlass.
Seine Hände wanderten unter mein T-Shirt und dann umspielte er meine
Brustwarzen die schon hart waren. Ich stöhnte auf. Meine Hände suchten nun auch
den Weg unter sein T-Shirt. Ich zog ihm das Shirt aus und drehte uns so, dass
ich jetzt oben lag. Mats zog mir mein T-Shirt nun auch aus und jetzt lagen wir
nur noch in Boxerhorts und Hose da, während wir uns küssten. Ich küsste mich
von seinem Hals bis ich bei seiner Hose angekommen war. Ich machte seine Hose
auf und zog sie mitsamt Boxershorts herunter. Ich ließ meinen Blick über ihn
gleiten und jedes Mal aufs Neue stelle ich fest, dass er wunderschön ist. Ich
lächelte noch mal kurz bevor wir uns wieder küssten. Nun zog er mir auch meine
Hose und Boxershorts aus. Wir lagen völlig nackt aufeinander und küssten uns.
Diesmal aber nicht leidenschaftlich sondern zärtlich. Ich strich ihm an der
Seite auf und- ab. Er bekam eine Gänsehaut und der Kuss wurde wieder leidenschaftlicher.
Jetzt drehte Mats uns so, dass er über mir lag. Er nahm meine Erregung in den
Mund und verwöhnte mich nach allen Regeln der Kunst. Laut stöhnte ich doch Mats
unterbrach mich indem er sagte: "Wir wollen doch nicht die anderen aufwecken",
und mich dann küsste. Ich ließ nach einer Zeit von ihm ab um meine Hose vom
Boden aufzuheben wo ich Gleitgel aus meiner Hosentasche nahm. "Kondom?", fragte
Mats mich. Ich schüttelte den Kopf und sagte: "Ich will dich endlich mal ohne
Kondom in mir spüren", Mats hatte nichts dagegen einzuwenden und nahm mir das
Gleitgel ab. Er verteilte etwas auf seinem Finger und drang dann in mich ein.
Oh Gott! Er fand den einen bestimmten Punkt der mich Sterne sehen ließ. Immer und
immer wieder traf er diesen Punkt. Nun nahm er noch einen zweiten Finger hinzu
und dann auch noch einen dritten. Als er mit dem weiten fertig war ersetzte er
seine Finger durch seine Erregung und drang in mich ein. Oh Gott! Das fühlt
sich so gut an. Endlich füllte er mich wieder ganz aus. Mats ließ mich
mich an seine Größe gewöhnen. "Mach endlich!", stöhnte ich. Das ließ er sich
nicht zweimal sagen und bewegte sich. Nicht hart und schnell sondern zärtlich.
Ich genoss es. Im geheimen liebe ich Zärtlichkeit und Romantik auch wenn man
von mir was anderes dachte. Wir brauchten nicht lange, bis uns unser Orgasmus
überrollte. Erschöpft ließ sich Mats auf mich fallen ehe er sich aus mir rauszog.
Er ließ sich neben mich fallen und ich zog ihn in meine Arme. So schliefen wir
dann ein. Meine Arme um seine Taille geschlungen. Das war so ein schönes
Gefühl. Mein letzter Gedanke war: "Gut das Mats ein Einzelzimmer mit Doppelbett
hat."
Marcos
Sicht:
Ich
schmiss mich sofort auf mein Bett als ich im Zimmer ankam. Alles was ich wollte
in diesem Moment war schlafen und nicht mehr an ihn denken. Doch so einfach war
das nicht. Seufzend stand ich wieder vom Bett auf und ging ins Badezimmer wo
ich schnell Zähne putzte. Wieder im Zimmer angekommen zog ich mir schnell
T-Shirt und Hose aus, so dass ich nur in Boxer schlief. Mario war noch
nicht da, ist wahrscheinlich auch gut so. Ich hoffe ich schlafe ein bevor er
kommt. Das Glück war auf meiner Seite, und als ich einschlief, war Mario noch
nicht da.
Marios
Sicht :
Es
war viertel nach elf als ich aufs Zimmer ging. Marco würde wahrscheinlich
schon schlafen dachte ich mir. Als ich im Zimmer war konnte ich gar nicht
anders als ihn anzuschauen. Er sieht einfach so niedlich, so friedlich und so unschuldig
aus. Dieser Mann hat mir echt den Kopf verdreht. Ich bin schon länger in ihn
verliebt. Eingestanden habe ich mir das aber erst als ich zu den Bayern bin.
Aus uns wird aber nie was werden. Erstens ist er nicht schwul, zweitens hab ich
eine Freundin und drittens wohne ich jetzt in Bayern. Jeder mochte Marco
man kann ihn einfach nur mögen. Oh man wenn ich so weiter mache nimmt das
schwärmen kein Ende mehr. Aber ist einfach nur perfekt und ich kann tausend Gründe aufzählen
warum er perfekt ist. Langsam kam die Müdigkeit wieder hoch und ich musste
gähnen. Schnell putzte ich Zähne, zog mich bis auf die Boxer aus und
legte mich schlafen. In meinem Traum ging es um mich und Marco. Klar um wen
denn sonst?