Prolog und das erste Kapitel
04.Juni.2014
Willkommen zu meiner neuen FF. Diesmal über Fußballer (Mario Götze x Marco Reus)
Die beiden sind das absolute Traumpaar, finde ich jedenfalls. Das es mein Lieblings Pairing ist, habe ich gedacht, dass ich mal eine Story drüber schreibe.
Wie immer gehören die Personen nicht mir und verdiene auch kein Geld mit der Geschichte.
P:18 slash
Pairing: Wie gesagt Marco Reus & Mario Götze
Marcos Sicht: Prolog
Schon lange hatte ich nicht mehr so einen Spaß an Fußball um genauer zu sein, seit Mario nicht mehr bei uns im Verein spielt. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass er uns besonders mich im Stich gelassen hat das alles ist vor einem Jahr passiert. Klar er hat immer wieder versucht mich zu erreichen aber das auch nur zwei Wochen lang. Nie bin ich rangegangen, wollte seine Nachrichten nicht lesen oder löschen aber ich konnte es nicht. Ich hatte mir seine Nachrichten trotzt allem durchgelesen und nicht gelöscht. Mir war bewusst, dass ich dadurch nur noch trauriger werde, als ich eh schon war. Meine Freunde versuchten mich aufzumuntern, doch so richtig klappen wollte das irgendwie nie. Die einzigen die wussten, dass ich in ihn verliebt bin, sind Nuri, Mats. Die anderen dachten ich würde ihn einfach nur so vermissen, weil er mein aller bester Freund war und ich ihn blind vertraute. Bald steht die WM 2014 an, deswegen muss ich auch schon seit Wochen wieder mit Mario in einer Mannschaft spielen, ihn jeden Tag sehen und dann auch noch ein Zimmer mit ihm teilen im Hotel. Jogi musste uns ja unbedingt in ein Zimmer stecken, weil er meinte, dass uns das gut tun würde und wir unsere Freundschaft neuaufbauen könnten. Ich war nicht sauer auf Jogi, schließlich wusste er ja nichts davon, dass ich in ihn verliebt bin.
Kapitel 1
Ich war nicht oft bei mir im Zimmer, sondern eher bei den anderen, damit ich Mario nicht sehen muss. Doch jetzt ging es nicht anders. Mats hatte mich gezwungen mal bei mir im Zimmer zu sein und ich vielleicht mal mit ihm sprechen sollte, doch ich wollte nicht. Und nun liege ich hier auf dem Bett mit verschränkten Armen hinter dem Kopf ,starre die Decke an und denke nach. Plötzlich ging die Zimmertür auf und niemand anderes als Mario trat hinein. Als er mich so auf dem Bett sah, blieb er stehen und starrte mich so an wie ich vorher die Decke anstarrte. Eine Zeit lang guckten wir uns nur an, bis ich den Blickkontakt abbrach und wieder die Decke an starr. Momentan schwirrte mir nur eine Frage durch den Kopf: Warum hat er mich so lange angeguckt? Mir fiel keine Lösung ein und so seufzte ich. Ich nahm mir meinen Laptop machte ihn an und surfte etwas im Internet. Irgendwann stieß ich dann auf ein Bild und wie nicht anders zu erwarten, war es von mir und Mario. Es war ein privates Bild von uns beiden, welches ich mal auf Facebook hochgeladen hatte.
Flashback:
Es war Sommer und Mario war bei mir. War eigentlich auch nicht anders zu erwarten, weil er fast immer bei mir ist. Wir alberten draußen bei mir im Garten rum und wir hatten beide nur eine Badehose an. Irgendwann fielen wir dann in den Pool. Wir gluckerten kurz unter und als wir dann wieder an der Oberfläche ankamen guckten und wir uns an und fingen dann gleichzeitig an zu Lachen. Noch während dem Lachen spritzte ich ihn nass und er spritzte natürlich sofort zurück. Nach der Wasserschlacht gingen wir zum Rasen und legten uns einfach hin, ohne uns vorher abzutrocknen. Es war schon später Nachmittag und waren kaputt. ,, Lass uns doch einen Film gucken.“ Schlug ich vor. ,, Klar welchen denn?“ fragte er mich. ,, Keine Ahnung, such du dir einen aus.“ Sagte ich und wir gingen aber nicht ohne uns vorher abzutrocknen. Wir gingen in mein Schlafzimmer wo ich Mario eine Boxer und ne Jogginghose lieh. T-Shirt wollte er nicht und so konnte ich seinen gut gebauten Oberkörper sehen ,für den er auch sehr viel trainierte. Ich musste mich beherrschen, damit ich ihn nicht so anstarre. Irgendwie klappte es auch. Mario zog sich bei mir im Zimmer um, während ich noch im Raum war. Für ihn war es auch kein Problem sich vor meinen Augen aus-und anzuziehen, da wir uns schon öfters nackt gesehen haben z.B. nach dem Training, wenn wir duschten. Jedenfalls für mich war es ein Problem, weil ich mich immer sehr beherrschen musste, um nicht über ihn herzufallen. Schließlich zog ich mich aber dann auch im Raum um, das T-Shirt ließ ich auch weg, da es auch sehr warm war. Mario ging sofort zu meinem DVD Regal, als wir im Wohnzimmer waren. Er suchte lange bis er sich dann endlich mal entschieden hatte. Sofort bereute ich meine Entscheidung ihn den Film aussuchen zu lassen, als ich sah, dass er sich einen Horrorfilm ausgesucht hatte. Egal was ihr jetzt denkt, aber ich habe wirklich Angst vor Horrorfilmen von denen bekomme ich immer Albträume und das weiß Mario ganz genau. Diesen Film habe ich eigentlich auch nur wegen ihm, weil er ihn mir mal geschenkt hatte, da er meinte ich soll nicht so ein Mädchen sein. Aber das meinte er natürlich ironisch. ,,Mario, du weißt doch, dass ich Angst vor Horrorfilmen hab.“ Sagte ich zu ihm. ,, Ach Marco, ich bin doch da.“ Sagte er und legte mir einen Arm um die Schulter. Na gut!“ seufzte ich ,,aber dann lass uns den wenigstens bei mir im Schlafzimmer gucken.“ Sprach ich weiter. Er nickte und ging mit mir wieder in Schlafzimmer. Mario warf sich auf mein Bett und ich legte die DVD in den DVD-Player. Als es soweit fertig war, legte ich mich zu Mario auf das Bett, der mir Platz gemacht hatte. Das Bett war groß genug für uns beide, da es ein Doppelbett war. Der Film fing an und schon jetzt rückte ich an Mario ran. So in der Mitte des Filmes war mein Kopf auf Marios Brust, wo ich mich etwas versteckte(AN: Wisst ihr was ich damit meine?) So am Ende des Filmes war es dann um mich geschehen. Ich zitterte am ganzen Körper und hatte tierische Angst. Mario strich mir immer wieder über den Rücken oder über den Arm. So schlief ich dann auch ganz friedlich irgendwann ein.
Flashback ende
Traurig dachte ich an diese Zeit zurück, wo noch alles gut war. Eine einzelne Träne stahl sich aus meinem Auge, über die Wange und zum Schluss über meine Lippe. Ich wischte die Träne weg, aber viel half es nicht, denn jetzt musste ich richtig anfangen zu weinen. Schnell stand ich vom Bett auf, zog meine Schuhe an, nahm mein Handy und meinen Schlüssel und beeilte mich so schnell es ging, um zu Mats zu kommen. Doch nicht Mats machte mir die Tür auf, sondern Nuri
Hey, dies war das erste Kapitel und der Prolog. Ich hoffe es gefällt euch bis jetzt.