Prolog und erstes Kapitel

10.06.2014 22:34

Willkommen zu meiner
neuen FF. Diesmal über Fußballer (Mario Götze x Marco Reus)

Die beiden sind das
absolute Traumpaar, finde ich jedenfalls. Das es mein Lieblings Pairing ist,
habe ich gedacht, dass ich mal eine Story drüber schreibe.

Wie immer gehören die
Personen nicht mir und verdiene auch kein Geld mit der Geschichte.

P:18 slash

Pairing: Wie
gesagt  Marco Reus & Mario Götze

Marcos
Sicht:                                        
Prolog

Schon lange hatte ich
nicht mehr so einen Spaß an Fußball um genauer zu sein, seit Mario nicht mehr
bei uns im Verein spielt. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass er uns
besonders mich im Stich gelassen hat das alles ist vor einem Jahr passiert. Klar
er hat immer wieder versucht mich zu erreichen aber das auch  nur zwei
Wochen lang. Nie bin ich rangegangen, wollte seine Nachrichten nicht lesen oder
löschen aber ich konnte es nicht. Ich hatte mir seine Nachrichten trotzt allem
durchgelesen und nicht gelöscht. Mir war bewusst, dass ich dadurch nur noch
trauriger werde, als ich eh schon war. Meine Freunde versuchten mich
aufzumuntern, doch so richtig klappen wollte das irgendwie nie. Die einzigen
die wussten, dass ich in ihn verliebt bin, sind Nuri, Mats.  Die anderen
dachten ich würde ihn einfach nur so vermissen, weil er mein aller bester
Freund war und ich ihn blind vertraute. Bald steht die WM 2014 an, deswegen
muss ich auch schon seit Wochen wieder mit Mario in einer Mannschaft spielen,
ihn jeden Tag sehen und dann auch noch ein Zimmer mit ihm teilen im Hotel. Jogi
musste uns ja unbedingt in ein Zimmer stecken, weil er meinte, dass uns das gut
tun würde und wir unsere Freundschaft neuaufbauen könnten. Ich war nicht sauer
auf Jogi, schließlich wusste er ja nichts davon, dass ich in ihn verliebt bin.

              
                                                 Kapitel
1

 Ich war nicht
oft bei mir im Zimmer, sondern eher bei den anderen, damit ich Mario nicht
sehen muss. Doch jetzt ging es nicht anders. Mats hatte mich gezwungen mal bei
mir im Zimmer zu sein und ich vielleicht mal mit ihm sprechen sollte, doch ich
wollte nicht. Und nun liege ich hier auf dem Bett mit verschränkten Armen
hinter dem  Kopf ,starre die Decke an und denke nach. Plötzlich ging die
Zimmertür auf und niemand anderes als Mario trat hinein. Als er mich so auf dem
Bett sah, blieb er stehen und starrte mich so an wie ich vorher die Decke
anstarrte. Eine Zeit lang guckten wir uns nur an, bis ich den Blickkontakt
abbrach und wieder die Decke an starr. Momentan schwirrte mir nur eine Frage
durch den Kopf: Warum hat er mich so lange angeguckt? Mir fiel keine Lösung ein
und so seufzte ich. Ich nahm mir meinen Laptop machte ihn an und surfte etwas
im Internet. Irgendwann stieß ich dann auf ein Bild und wie nicht anders zu
erwarten, war es von mir und Mario. Es war ein privates Bild von uns beiden,
welches ich mal auf Facebook hochgeladen hatte.

Flashback:

Es war Sommer und Mario war bei mir. War eigentlich auch nicht anders zu
erwarten, weil er fast immer bei mir ist. Wir alberten draußen bei mir im
Garten rum und wir hatten beide nur eine Badehose an. Irgendwann fielen wir
dann in den Pool. Wir gluckerten kurz unter und als wir dann wieder an der
Oberfläche ankamen guckten und wir uns an und fingen dann gleichzeitig an zu
Lachen. Noch während dem Lachen spritzte ich ihn nass und er spritzte natürlich
sofort zurück. Nach der Wasserschlacht gingen wir zum Rasen und legten uns
einfach hin, ohne uns vorher abzutrocknen. Es war schon später Nachmittag und
waren kaputt. ,, Lass uns doch einen Film gucken." Schlug ich vor. ,, Klar
welchen denn?" fragte er mich. ,, Keine Ahnung, such du dir einen aus." Sagte
ich und wir gingen aber nicht ohne uns vorher abzutrocknen. Wir gingen in mein
Schlafzimmer wo ich Mario eine Boxer und ne Jogginghose lieh. T-Shirt wollte er
nicht und so konnte ich seinen gut gebauten Oberkörper sehen ,für den er auch
sehr viel trainierte. Ich musste mich beherrschen, damit ich ihn nicht so
anstarre. Irgendwie klappte es auch. Mario zog sich bei mir im Zimmer um,
während ich noch im Raum war. Für ihn war es auch kein Problem sich vor meinen
Augen aus-und anzuziehen, da wir uns schon öfters nackt gesehen haben z.B. nach
dem Training, wenn wir duschten. Jedenfalls für mich war es ein Problem, weil
ich mich immer sehr beherrschen musste, um nicht über ihn herzufallen.
Schließlich zog ich mich aber dann auch im Raum um, das T-Shirt ließ ich auch
weg, da es auch sehr warm war. Mario ging sofort zu meinem DVD Regal, als wir
im Wohnzimmer waren. Er suchte lange bis er sich dann endlich mal entschieden
hatte. Sofort bereute ich meine Entscheidung ihn den Film aussuchen zu lassen,
als ich sah, dass er sich einen Horrorfilm ausgesucht hatte. Egal was ihr jetzt
denkt, aber ich habe wirklich Angst vor Horrorfilmen von denen bekomme ich
immer Albträume und das weiß Mario ganz genau. Diesen Film habe ich eigentlich
auch  nur wegen ihm, weil er ihn mir mal geschenkt hatte, da er meinte ich
soll nicht so ein Mädchen sein. Aber das meinte er natürlich ironisch. 
,,Mario, du weißt doch, dass ich Angst vor Horrorfilmen hab." Sagte ich zu ihm.
,, Ach Marco, ich bin doch da." Sagte er und legte mir einen Arm um die
Schulter. Na gut!" seufzte ich ,,aber dann lass uns den wenigstens bei mir im
Schlafzimmer gucken." Sprach ich weiter. Er nickte und ging mit mir wieder in
Schlafzimmer. Mario warf sich auf mein Bett und ich legte die DVD in den
DVD-Player. Als es soweit fertig war, legte ich mich zu Mario auf das Bett, der
mir Platz gemacht hatte. Das Bett war groß genug für uns beide, da es ein
Doppelbett war. Der Film fing an und schon jetzt rückte ich an Mario ran. So in
der Mitte des Filmes war mein Kopf auf Marios Brust, wo ich mich etwas
versteckte(AN: Wisst ihr was ich damit meine?) So am Ende des Filmes war es
dann um mich geschehen. Ich zitterte am ganzen Körper und hatte tierische
Angst. Mario strich mir immer wieder über den Rücken oder über den Arm. So
schlief ich dann auch ganz friedlich irgendwann ein.

Flashback ende

Traurig dachte ich an
diese Zeit zurück, wo noch alles gut war. Eine einzelne Träne stahl sich aus
meinem Auge, über die Wange und zum Schluss über meine Lippe. Ich wischte die
Träne weg, aber viel half es nicht, denn jetzt musste ich richtig anfangen zu
weinen. Schnell stand ich vom Bett auf, zog meine Schuhe an, nahm mein Handy
und meinen Schlüssel und beeilte mich so schnell es ging, um zu Mats zu kommen.
Doch nicht Mats machte mir die Tür auf, sondern Nuri

Hey, dies war das erste Kapitel und der Prolog. Ich hoffe es gefällt euch
bis jetzt.